Die Rollerfreunde erkunden die Käsestrasse

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Rollerfreunde

Die Rollerfreunde Allgäu haben die besonderen Angebote der Westallgäuer Käsestraße erkundet. Rund 80 Teilnehmer waren auf unserer Route mit ihren großen Rollern unterwegs. Zum Programm gehörte auch der Besuch einer Heumilch-Sennerei. In der Sennerei Böserscheidegg erfuhren sie in mehreren Führungen alle Geheimnisse der traditionellen Käseherstellung. Die Verpflegung unterwegs erfolgte ausschließlich über Produkte der Mitglieder der Käsestraße. Manche Teilnehmer trugen gar ein eigenes T-Shirt mit der Aufschrift "Käse- und Pässetour 2009 - ...Ich war dabei".
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Rollerfreunde

Neuer Vorstand für Westallgäuer Käsestraße

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vorstand

Die Westallgäuer Käsestraße e.V. hat einen neuen Vorstand. Einstimmig wählte die Jahresversammlung am 21. November Herbert Zinth (3. von rechts) zum Vorsitzenden. Ebenfalls einstimmig wurden gewählt: 2. Vorsitzender Bernd Baur (2. von links), 3. Vorsitzender Herbert Grunert (rechts), Kassierer Eduard Stützle, Schriftführerin Margret Kaiser (Mitte); Beisitzer: Herbert Fink (links), Markus Reichart (3. von links), Anton Eß (2. von rechts), Josef Ellgass und Josef Köberle.

Nach über zwölfjähriger Arbeit für die Westallgäuer Käsestraße hatte Armin Bauer sein Amt als Vorsitzender aufgegeben. Stellvertretend für den Verein sprach ihm Argenbühls Bürgermeister Josef Köberle seine Anerkennung und seinen Respekt für die hohen Verdienste um die Käsestraße aus. Armin Bauer hatte seine Idee für die Westallgäuer Käsestraße in zäher und aufopferungsvoller Arbeit umgesetzt.

Die Versammlung sprach dem alten Vorstand ihre Anerkennung für die intensive Arbeit im zurückliegenden Jahr aus. Entsprechend entlastete die Versammlung den Vorstand.

Um alle Vorhaben in 2009 sinnvoll planen zu können beauftragte die Jahresversammlung den neuen Vorstand mit der Aufstellung eines Budgets für das nächste Jahr. Eine Mitgliederversammlung soll dann den Etat verabschieden.

Ein handlungsbeauftrager Geschäftsführer soll die Arbeit in der Käsestraße künftig voranbringen. Dazu beauftragte die Jahresversammlung den neuen Vorstand mit der Ausarbeitung und mit dem Abschluß eines entsprechenden Vertrags.

Der Arbeitsbericht 2008 der Westallgäuer Käsestraße (PDF)
> Download Arbeitsbericht

Die Perspektiven 2009 des neuen Vorstands der Westallgäuer Käsestraße (PDF)
> Download Perspektiven 2009

 

Landrat Stegmann besucht Käsestraße

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Landrat auf der Käsestraße

Landrat Elmar Stegmann (Mitte) besuchte am 21. Oktober 2008 die Westallgäuer Käsestraße. Gastgeber war die Baldauf Sennerei in Hofen. Nach einer Betriebsführung durch Käsermeister Alois Keck (rechts) und Geschäftsführer Anton Eß (2. von rechts) besprach der Landrat des Landkreises Lindau Möglichkeiten und Perspektiven für die Käsestraße in Wirtschaft und Tourismus. In dem intensiven und langen Gedankenaustausch hörte er sich auch die Probleme und Sorgen des Vereins und die der Sennereien an. In vielen Punkten wurden bereits konkrete Lösungen angedacht. Bilder: Gisbert Ritter

Landrat auf der Käsestraße

Landrat auf der Käsestraße

Spitzenkandidat der FW besucht Käsestraße

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aiwanger

Die Westallgäuer Käsestraße besuchte der Spitzenkandidat der Freien Wähler, Hubert Aiwanger, sechs Tage vor der Wahl. Begleitet vom Bayerischen Fernsehen informierte er sich in der Sennerei Rutzhofen über die Produktion in den traditionellen Heumilch-Sennereien. Thema war u.a. auch die Förderung des ländlichen Raums und hier vor allem eine mögliche Förderung der Westallgäuer Käsestraße aus EU-Fördermitteln durch Leader plus.

aiwanger

Zu einem Informationsaustausch traf sich Hubert Aiwanger (Mitte) anschließend mit Bürgermeistern der FW in der Sudhausgalerie der Post Brauerei Weiler.

Heumilch-Sennerei im Allgäu

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Käsestraße

Käse aus den zehn Heumilch-Sennereien der Westallgäuer Käsestraße ist von höchster Qualität. Die traditionelle, naturreine Produktion wird regelmäßig mit besonderen und höchsten Auszeichnen gewürdigt.

 

Jede Sennerei der Westallgäuer Käsestraße ist der Natur verpflichtet:

  • silofreie Fütterung der Milchkühe
  • gentechnikfreie Fütterung der Kühe
  • traditionelle, naturreine Herstellung von Käse

> Unsere Heumilch-Sennereien im Überblick

 



Spezialitäten von der Westallgäuer Käsestraße

Spezialitäten - die Sennereien im Westallgäu bieten neben dem Allgäuer Emmentaler viele Varianten an Allgäuer Bergkäse. Käsefreunde und Käsekenner die unterschiedlichen Reifestadien. Die vielen einzigartigen Wiesen geben dem Bergkäse den besonderen Geschmack.

Das Geheimnis der guten Qualität liegt im würzigen Weidefutter für die Kühe, in der sorgfältigen Produktion nach Jahrhunderte alten Verfahren und vor allem auch in der Verfütterung von silofreiem Futter an Milchkühe. Die „gentechnikfreie Fütterung“ ist eine wichtige Grundlage für die Mitglieder in der Westallgäuer Käsestraße. Nur zwei Prozent der EU- Milchbauern produzieren silofrei.

Rochmilch - nach EU-Recht besteht Rohmilchkäse aus Milch von Kühen, Schafen, Ziegen oder Wasserbüffeln, die nicht über 40 °C erhitzt und keiner Behandlung mit vergleichbarer Wirkung unterzogen wurde. Für einen Laib Emmentaler von 75 kg werden rund 1000 kg Milch benötigt. Das ist die Tagesleistung von 70 Kühen.

Der feine, unverwechselbare Geschmack des Allgäuer Emmentalers wird deutschlandweit, ja in der gesamten EU geschätzt. Der Allgäuer Bergkäse als besondere kulinarischen Kostbarkeit besitzt feine charakterische Geschmacksunterschiede von Sennerei zu Sennerei, bedingt durch unterschiedliche Gräser und Kräuter auf den verschiedenen Wiesen. Die Verarbeitung erfolgt traditionell in Kupferkessel, der auch zum feinen Geschmack des Käses beiträgt. Bei der Produktion kommt keine Chemie zum Einsatz.